Ich arbeite als Yogalehrering und Praktikerin der Grinberg Methode. Ich liebe es, Menschen entdecken zu lassen, wie ihre Körperhaltung im Alltag und in Stresssituationen sich ändert und ihr Wohlbefinden beeinflusst und wie man mit Aufmerksamkeit den Körper verwenden kann, um ruhig und gelassen durch den Alltag zu bleiben.

Eine große Leidenschaft von mir ist Theater, ich nehme Kurse zur Stimmbildung für das Sprechen und Singen und manche dieser Übungen fließen in meine Yogastunden ein, eine freie Stimme gehört oft einem freien Geist. :)
Die Sommer verbringe ich auf Sardinien, ich arbeite dort als Yogalehrerin und biete Massagen an. Seit 2017 lebe ich wieder in Wien.

Wie kam ich zum Yoga?

Vor 10 Jahren an einem Sonntagmorgen begleitete ich meine damalige Mitbewohnerin Fanny zu meiner ersten Yogastunde. Ich hätte weitergeschlafen, aber Fanny meinte, Yoga würde mir guttun.
So begann ich Sivananda Yoga zu praktizieren.

Da ich gerade in Südostasien lebte, nahm ich die Gelegenheit wahr, um die Techniken der buddhistischen Meditation zu erlernen. Diese Meditations- und Yogatechniken halfen mir oft, meinen stressigen Büroalltag hinter mich zu lassen und zu entspannen.

3 Jahre spater beschloss ich mich ganz dem Yoga zu widmen und mich zur Yogalehrerin ausbilden zu lassen. Ich lebte sechs Monate in einem Ashram von „Yoga Vidya“ in Deutschland.

Die folgenden Jahre habe ich genutzt, um mich fortzubilden und als Yogalehrerin zu arbeiten.

Ich reiste ein Jahr lang in Indien, Bali und Malaysien, um Ayurvedische Massagetechniken zu lernen und Iyengar-Yoga in das von mir bisher praktizierte Sivananda Yoga zu integrieren.

Und zur Grinberg Methode?

6 Jahre später immer durch Fanny lernte ich die Grinberg Methode kennen. Seit Ende 2016 lerne ich die Grinberg Methode in einer 3-jährigen professionellen Ausbildung, die von Avi Grinberg persönlich geleitet wird.

Nachdem ich erfolgreich das zweite Jahr der Ausbildung abgeschlossen habe, arbeite ich als Praktikerin der Grinberg Methode – Lev. 2.

Was habe ich vorher gemacht?

Ich habe gelebt, studiert und gearbeitet in 8 verschiedenen Landern, u.a. als Forscherin für die Europäischen Kommission, in Laos an Entwicklungsprojekten und für die Konsumgüterindustrie in Deutschland.

Und dann kam die mehr oder weniger plötzliche “U Kurve”.